Eine KI sucht nach Klang, Langlebigkeit, Reparierbarkeit und hochwertigen Materialien. Das Ergebnis: ULTRASONE Founders Series Closed + NAOS MICRO.
Eine KI sollte den perfekten Kopfhörer finden. Am Ende blieb ULTRASONE.
Was passiert, wenn man bei der Suche nach einem neuen Kopfhörer Markennamen, Werbeversprechen und Feature-Listen zunächst ignoriert?
Wenn man nicht fragt, welcher Kopfhörer Bluetooth 6, eine App, zehn Klangprofile oder die längste Akkulaufzeit bietet?
Sondern stattdessen ganz andere Anforderungen stellt:
Welcher Kopfhörer klingt außergewöhnlich gut? Welcher hält viele Jahre? Welcher lässt sich reparieren? Welcher besteht aus hochwertigen Materialien? Und welcher fühlt sich nicht wie das nächste Wegwerfprodukt der Unterhaltungselektronik an?
Genau das hat einer unserer Kunden getan.
Das Ergebnis seiner Suche war bemerkenswert.
16 Jahre Kopfhörer – und jetzt sollte etwas wirklich Besseres kommen
Seine bisherigen AKG 272 HD hatten ihn unglaubliche 16 Jahre begleitet.
Wer ein Produkt so lange verwendet, sucht beim Nachfolger normalerweise nicht nach dem nächsten kurzfristigen Trend.
Er sucht etwas, das wieder bleiben kann.
Keine Feature-Schlacht – sondern Klang, Material und Substanz
Die Anforderungen waren deshalb klar:
- hervorragender Klang,
- hochwertige Materialien,
- möglichst wenig Plastik,
- Langlebigkeit,
- Reparierbarkeit,
- möglichst Made in Germany,
- und keine künstliche Exklusivität, die nur aus einer Nummer auf dem Gehäuse besteht.
Dann passierte etwas, das für uns besonders interessant ist:
Der Kunde übergab diese Anforderungen seinem KI-Assistenten.
Wenn KI nicht nach Werbung, sondern nach Anforderungen sucht
Die KI schlug zunächst verschiedene Produkte vor. Doch mit jeder zusätzlichen Anforderung wurde die Auswahl kleiner.
Bis schließlich nur noch wenige Hersteller übrig blieben.
Und einer davon war:
ULTRASONE.
Der Kunde kannte unsere Marke bis dahin nicht.
Keine langjährige Markenbindung.
Keine Empfehlung eines Händlers.
Keine klassische Werbekampagne.
Er begann selbst zu recherchieren – über Produkte, Unternehmensgeschichte, Konstruktion und Philosophie.
Zwei Tage später griff er zum Telefon.
Und plötzlich war der Geschäftsführer selbst dran
Der Anruf führte nicht in ein anonymes Callcenter.
Michael Willberg ging persönlich ans Telefon.
Nach einem ausführlichen Gespräch stand die Kombination fest:
ULTRASONE Founders Series Closed + NAOS MICRO DAC.
Ein geschlossenes High-End-System für Musik, Filme, Reisen, Notebook und Smartphone.
Genau dafür bauen wir Kopfhörer
Die Founders Series folgt einer Philosophie, die nahezu das Gegenteil moderner Wegwerfelektronik darstellt.
Hochwertige Materialien.
Reparierbarkeit.
Aufwendige Konstruktion.
Persönlicher Aufbau.
Und natürlich S-Logic für eine außergewöhnlich räumliche Wiedergabe, bessere Ortung und hohe Detailwahrnehmung.
Besonders bei langen Sessions kommt ein weiterer Punkt hinzu: S-Logic ist darauf ausgelegt, die gewünschte räumliche Wahrnehmung bereits bei geringeren Hörpegeln zu ermöglichen. Das kann Hörbelastung und Hörermüdung reduzieren.
Der NAOS MICRO ergänzt dieses Konzept für digitale Quellen und macht hochwertigen Klang auch an Notebook oder Smartphone komfortabel zugänglich.
Marketing können wir jetzt eigentlich weglassen
Wir könnten an dieser Stelle weiter erklären, warum wir die Founders Series bauen.
Wir könnten über Materialien, S-Logic, Konstruktion, Reparierbarkeit und unsere Vorstellung von High-End sprechen.
Aber es gibt etwas Überzeugenderes:
die Erfahrung eines Menschen, der ULTRASONE vorher überhaupt nicht kannte.
Er hat seinen Weg zur Founders Series, das erste Auspacken, die ersten Songs, einen kompletten Kinofilm und sogar die erste Dienstreise mit seinem neuen Kopfhörer ausführlich beschrieben.
Und genau deshalb endet dieser Blog nicht mit unserer Meinung.
Ab hier spricht unser Kunde
Seinen Brief veröffentlichen wir anschließend vollständig und ungekürzt.
Denn manchmal ist die beste Werbung keine Werbung.
Sondern ein Kunde, der eigentlich nur zwei Songs hören wollte – und eine Stunde später immer noch Musik hörte.
„Wie kommt man zu so einem Kopfhörer?
Es begann mit guten Nachrichten: Nach 16 Jahren sollten meine AKG 272 HD einen Nachfolger bekommen.
In diesen 16 Jahren hat sich nicht nur in meinem Leben viel verändert, sondern auch in der Entwicklung von Kopfhörern. Aus Sicht des Kunden ist heute vieles möglich, was früher undenkbar war: Noise Cancelling, Bluetooth, integrierte Mikrofone, beeindruckende Akkulaufzeiten und unzählige weitere Features.
Das alles ist faszinierend. Und genau darin liegt die Gefahr.
Man beginnt, einzelne Eigenschaften miteinander zu vergleichen, setzt Häkchen hinter Funktionen und versucht auf diese Weise, das vermeintlich beste Paar Kopfhörer zu finden.
Es erinnert mich an die aktuelle Motorradszene.
Ich bin leidenschaftlicher Motorradfahrer und habe festgestellt, dass viele Käufer heute vor allem nach sogenannten Spec-Sheets entscheiden. Wie viel Leistung? Wie viel Gewicht? Welche Ausstattung? Welche Assistenzsysteme? Was bekomme ich für mein Geld?
Es wird zu einer Kosten-Nutzen-Rechnung: Wo bekomme ich mehr?
Zum Glück fiel mir etwas ein, das ich schon beim Motorradfahren gelernt hatte.
Niemand fährt ein Motorrad in meinem Segment, weil er es muss. Man fährt es, weil man irgendwann gelernt hat, es zu lieben.
Es geht um das Gefühl.
Und genau das ist auch der Grund, weshalb man gute Kopfhörer besitzen möchte. Man liebt das Gefühl, das entsteht, wenn man gute Musik hört, einen außergewöhnlichen Klang erlebt oder in einem Film plötzlich in Bild und Ton versinkt.
Also stellte ich mir die entscheidende Frage:
Was vermittelt uns eigentlich ein gutes Gefühl?
Ist es Bluetooth? Eine Batterie direkt am Ohr? Eine lange Liste von Funktionen und Möglichkeiten?
Ich wusste, wie es bei meinem Motorrad gelaufen war.
Nichts, was ich an diesem Motorrad berühre, besteht aus billigem Plastik. Alles ist solide verarbeitet und aus hochwertigen Komponenten gefertigt. Nichts daran ist als Wegwerfartikel konzipiert. Es wurde nicht gebaut, um in fünf Jahren durch das nächste Modell ersetzt zu werden.
Es ist laut. Es hat auf dem Papier viel zu wenig PS. Und es fehlen nahezu sämtliche Features, mit denen moderne Motorräder heute glänzen.
Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – liebe ich es.
Es lässt sich reparieren. Es hält. Es ist zuverlässig. Und über all die Jahre hat es nie aufgehört, mir echte Freude zu bereiten.
Damit hatte ich meine Zutaten gefunden.
Mein neuer Kopfhörer sollte hochwertig, langlebig und reparierbar sein. Er sollte aus guten Materialien bestehen und möglichst wenig von dem enthalten, was heute nur deshalb eingebaut wird, weil es sich gut auf einem Datenblatt macht.
Kurz gesagt: Ich wollte keinen Kopfhörer, der möglichst viele Dinge kann.
Ich wollte einen Kopfhörer, der etwas kann – und das außergewöhnlich gut.
Die Suche
Ich nahm all diese Anforderungen und gab sie meinem KI-Assistenten.
Der spuckte zunächst eine ganze Reihe von Kopfhörern aus. Ich ergänzte meine Anforderungen: Made in Germany sollte möglichst eine Rolle spielen. Plastik wollte ich möglichst vermeiden. Und es sollte keine künstliche Exklusivität sein, die lediglich daraus entsteht, dass 10.000 Exemplare produziert werden und irgendwo eine Seriennummer daraufsteht.
Die KI hörte mir zu.
Am Ende blieben zwei Adressen übrig. Von einer stellte sich heraus, dass sie tatsächlich Kopfhörer herstellt. Die andere war eine Manufaktur, die Kopfhörer nicht einfach produziert, sondern bestehende Konzepte auf besondere Weise weiterentwickelt und veredelt.
ULTRASONE.
Die KI lieferte mir einen langen Text darüber, warum genau dieses Unternehmen die richtige Adresse für meine Anfrage sein könnte.
Ich kannte ULTRASONE bis dahin nicht.
Also begann ich einzutauchen: in die Firmengeschichte, in die Produkte und vor allem in die Philosophie des Unternehmens.
Zwei Tage lang wurde dieses Thema während längerer Flüge auf meinen Dienstreisen zu meinem neuen Hobby. Ich las, recherchierte und versuchte zu verstehen, was hinter der Marke und ihren Produkten steckt.
Irgendwann stand mein Entschluss fest.
Ich rief bei ULTRASONE an.
Und dann passierte etwas, das heutzutage fast schon ungewöhnlich wirkt.
Michael Willberg selbst ging ans Telefon.
Ich war zunächst baff.
Wo bekommt man den Chef eines Unternehmens noch direkt ans Telefon?
Wir führten ein sehr freundliches und persönliches Gespräch. Am Ende kamen wir zu dem Ergebnis, dass es die Founders Series Closed werden sollte – kombiniert mit einem NAOS-MICRO, damit ich auch am Notebook und am Smartphone einen hochwertigen Klang genießen kann.
Die Founders Series Closed wird in einer Auflage von lediglich 222 Exemplaren gefertigt und von Michael Willberg persönlich aufgebaut.
Schon auf den Bildern wirkte dieser Kopfhörer nicht wie ein gewöhnliches Produkt. Eher wie ein Stück Handwerk.
Der erste Eindruck
Einige Tage später war es so weit.
Das Paket kam an.
Ich packte den Kopfhörer aus und nahm mir zunächst die Zeit, ihn einfach anzusehen und in die Hand zu nehmen.
Alles wirkte perfekt verarbeitet.
Der Kopfhörer fühlt sich stabil und wertig an. Er besitzt ein angenehmes Gewicht, ohne schwer zu wirken. Das Leder ist weich und angenehm.
Doch ein Detail fiel mir besonders auf:
Nichts, was unmittelbar ins Auge fällt, besteht aus Plastik.
Natürlich wird es auch hier Komponenten aus Kunststoff geben. Aber man muss sie tatsächlich suchen.
Herrlich.
Zum Lieferumfang gehören ein hochwertiger Transportkoffer, verschiedene Kabel und eine von Michael persönlich unterschriebene Karte für mich als Kunden.
Gerade diese Karte hat mich gefreut.
Sie ist kein technisches Feature, kein Zubehör und kein Verkaufsargument.
Sie ist einfach ein persönlicher Touch.
Und genau deshalb bedeutet sie etwas.
Der erste Ton
Dann ging es los.
Das Wunschkabel wurden angeschlossen, der NAOS verbunden und ich hörte zum ersten Mal Musik über den Kopfhörer.
Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, zwei Songs zu hören, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Daraus wurde eine ungeplante Musiksession von mehr als einer Stunde.
Der Klang ist schlicht überwältigend.
Wenn man die Augen schließt, entsteht das Gefühl, sich tatsächlich in einem Raum zu befinden. Die Musiker scheinen um einen herum zu sitzen. Der Klang ist kraftvoll, gleichzeitig bleiben die Details erhalten. Die räumliche Abbildung durch S-Logic fügt sich dabei so selbstverständlich in das Gesamtbild ein, dass alles ineinandergreift wie die Zahnräder einer hochpräzisen mechanischen Uhr.
Und plötzlich gibt es diese Momente.
Gänsehaut.
Die Abstimmung zwischen NAOS und Kopfhörer empfinde ich als ausgesprochen stimmig. Dieses kleine Gerät öffnet in Verbindung mit dem Kopfhörer tatsächlich die Tür zu einer neuen Klangwelt.
Und auch beim NAOS sucht man vergeblich nach dem, was ich vermeiden wollte.
Das Gehäuse besteht aus Glas und Aluminium.
Elegant, kompakt und konsequent in der Materialwahl.
Es passt damit erstaunlich gut zu dem Gedanken, der mich überhaupt zu diesem Kopfhörer geführt hatte: Qualität statt Beliebigkeit.
Kino
Einige Tage später hatte ich endlich Zeit für den nächsten Test.
Einen Kinofilm.
Ich nahm den Kopfhörer mit, schloss ihn über einen Adapter an den Verstärker meines kleinen Heimkinos an – und ließ den Film beginnen.
Mein Eindruck?
Es fühlte sich an, als würde ich in einem großen Kinosaal sitzen.
Die Geräusche bewegen sich um einen herum. Stimmen, Musik, Effekte und Atmosphäre bekommen eine räumliche Tiefe, in der man sich verlieren kann.
Man versinkt regelrecht in der Welt des Films.
Was mich dabei besonders überrascht hat, war nicht nur die Qualität des Klangs, sondern die Ermüdungsfreiheit.
Mit meinen alten Kopfhörern hatte ich nach etwa 90 Minuten häufig das Gefühl, dass meine Ohren eine Pause brauchen.
Hier war das anders.
Man reduziert die Lautstärke fast automatisch und hört trotzdem jedes Detail. Gleichzeitig ist der Bass satt und kraftvoll, ohne dass er alles andere erschlägt.
Nach dem Film hatte ich nicht das Gefühl, dass meine Ohren durch die Mangel genommen worden waren.
Ich fühlte mich entspannt.
Das hatte ich so nicht erwartet.
Dienstreise
Dann kam der letzte und für mich vielleicht wichtigste Test:
die Dienstreise.
Ich nahm den Kopfhörer, den NAOS und das notwendige Zubehör mit zum Flughafen.
Schon beim Tragen um den Hals fiel mir etwas auf.
Das weiche Leder ist unglaublich angenehm. Der Kopfhörer trägt nicht auf. Er wirkt elegant, nicht klobig.
Als es am Flughafen irgendwann zu trubelig wurde, setzte ich ihn einfach auf – ohne Musik.
Und sofort merkte ich, wie angenehm er die Umgebung abschirmt.
Wichtige Geräusche bleiben wahrnehmbar, aber der allgemeine Lärm scheint in den Hintergrund zu rutschen.
Im Flugzeug ging es genauso weiter.
Ich hatte einen ausgesprochen angenehmen Flug. Und obwohl ich währenddessen erstaunlich wenig Musik gehört habe, trug ich den Kopfhörer fast durchgehend.
Nicht, weil ich etwas hören wollte.
Sondern weil er die Welt um mich herum angenehm leise gemacht hat.
Was bekommt man für sein Investment?
Damit hatte ich gefunden, wonach ich gesucht hatte.
Einen Kopfhörer, der durch seinen Klang Gänsehaut erzeugt.
Ein Hörerlebnis, das ich in dieser Form vorher nicht kannte.
Eine persönliche und herzliche Beratung durch Michael Willberg, einen warmherzigen und positiven Menschen.
Und ein Produkt, das nicht den Eindruck erweckt, für einen möglichst kurzen Produktzyklus gebaut worden zu sein.
Alles lässt sich reparieren.
Und obwohl der Kopfhörer so solide wirkt, dass ich nicht davon ausgehe, in absehbarer Zeit etwas reparieren lassen zu müssen, ist es ein gutes Gefühl zu wissen:
Dieser Kopfhörer ist gekommen, um zu bleiben.
Was würde ich mir wünschen?
Natürlich gibt es auch Dinge, die man noch verbessern könnte.
Der Transportkoffer ist ausgesprochen solide und schützt den Kopfhörer hervorragend. Für unterwegs ist er allerdings etwas groß.
Eine kleinere Lederhülle wäre deshalb eine wunderbare Ergänzung.
Und ich würde mir noch etwas wünschen:
mehr Informationen über das Meisterstück selbst.
Wenn man Michael zuhört, erfährt man, wie viele interessante Details in diesem Kopfhörer stecken. Wie mit Materialien, Konstruktion und Design gearbeitet wurde. Welche technischen Ideen dahinterstehen und warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.
All das gehört für mich zum Erlebnis dieses Kopfhörers.
Ein kleines, hochwertig gestaltetes Extrablatt, das diese Details erklärt, würde mir deshalb große Freude bereiten.
Nicht als Bedienungsanleitung.
Sondern als Geschichte hinter dem Meisterstück.
Zum Schluss
Ich freue mich, einer der wenigen Menschen sein zu dürfen, die diesen Kopfhörer besitzen.
Als ich mich auf die Suche gemacht habe, stellte ich mir irgendwann die Frage:
Was bekommt man eigentlich für sein Investment?
Die Antwort habe ich nicht in den Spec-Sheets dieser Welt gefunden.
Ich habe sie in einem Gefühl gefunden.
Ultrasone steht für mich für eine Form von German Over Engineering, die weit über die reine Technik hinausgeht.
Es ist das Zusammenspiel aus Innovation, durchdachtem Design, außergewöhnlichen Materialien und handwerklicher Konsequenz.
Für mich ist dieser Kopfhörer damit ein wenig wie mein Motorrad.
Oder wie eine hochpräzise mechanische Uhr.
Diese Dinge sind nicht einfach deshalb da, weil sie einen Zweck erfüllen und möglichst viele Funktionen besitzen sollen.
Sie sind auch nicht dafür gemacht, beim Erscheinen des nächsten Modells plötzlich alt zu wirken.
Sie sind ein fokussierter Exzess guter Arbeit.
Und genau daraus entsteht etwas, das sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.
Das Ergebnis ist das Gefühl.Danke, Michael.“
FAQ
Kann eine KI den richtigen Kopfhörer empfehlen?
Eine KI kann Anforderungen strukturieren und geeignete Produkte vergleichen. Besonders hilfreich wird sie, wenn konkrete Kriterien wie Klang, Reparierbarkeit, Materialwahl und Bauweise vorgegeben werden.
Warum landete die Suche bei ULTRASONE?
Nach Aussage des Kunden passten insbesondere die Philosophie, hochwertige Materialien, Reparierbarkeit, Fertigung und klangliche Ausrichtung zu seinem Anforderungsprofil.
Welchen Kopfhörer wählte der Kunde?
Er entschied sich für die ULTRASONE Founders Series Closed.
Warum kam der NAOS MICRO dazu?
Der NAOS MICRO ermöglicht hochwertige Audiowiedergabe auch an digitalen Quellen wie Notebook und Smartphone.
Was ist der Vorteil von S-Logic?
S-Logic unterstützt eine natürliche räumliche Wiedergabe mit besserer Ortung und hoher Detailwahrnehmung. Das Konzept ist zudem darauf ausgelegt, überzeugende Wiedergabe bei moderateren Pegeln zu ermöglichen.
SEO-Snippet
Ein Kunde gibt einer KI seine Anforderungen an den perfekten High-End-Kopfhörer. Nach intensiver Auswahl bleibt ULTRASONE – und daraus entsteht eine außergewöhnliche Kundengeschichte.

