RODE im Kopfhörermarkt – ein schwieriger Start
Als Hersteller von Mikrofonen und Podcasting-Equipment hat sich RODE weltweit einen starken Ruf erarbeitet. Da lag es nahe, den nächsten Schritt zu gehen und auch im Kopfhörersegment Fuß zu fassen. Allerdings verfolgte RODE den Weg der kompletten Eigenentwicklung – eine Zusammenarbeit mit uns kam daher nicht zustande.
Dieser Entschluss kostete Zeit und Ressourcen. Erst im März 2022, rund zwei Jahre später als ursprünglich angekündigt, wurde der erste Kopfhörer vorgestellt: der NTH-100. Der Marktstart verlief jedoch verhalten. Trotz eines Einstiegspreises von 179 Euro, der durchaus fair kalkuliert war, blieb der erhoffte Erfolg aus. Heute ist das Modell in Deutschland bereits ab rund 117,81 Euro erhältlich – ein deutlicher Preisverfall, der für frühe Käufer sicherlich bitter ist und gleichzeitig die Absatzschwierigkeiten verdeutlicht.
ULTRASONE als Alternative
Im Vergleich dazu bietet ULTRASONE mit der Signature Serie ein klar strukturiertes Portfolio:
Signature X ab 99 Euro
Signature PURE White für 189 Euro
Signature FUSION und FUSION Open Back für je 399 Euro
Signature MASTER MkII für 699 Euro
Damit decken wir ein breites Spektrum ab – von Einsteigern bis hin zu audiophilen Profis. Besonders hervorzuheben: Bei uns ist Balanced Audio via 4,4-mm-Pentaconn in allen Modellen möglich. Dieser symmetrische Betrieb hebt das Klangniveau deutlich an und wird von keinem direkten Wettbewerber in dieser Konsequenz angeboten.
Meine Einschätzung
RODE hätte sich viel Aufwand ersparen können, wenn sie auf unser Know-how gesetzt hätten. Andere Hersteller tun dies bereits – und profitieren. Unsere Technologien, allen voran S-Logic, bieten unschätzbare Vorteile: geringere Hörermüdung, präzisere Wiedergabe, bessere Signalübertragung und mehr Gehörschutz.
Profis im Studio setzen stets auf das beste Werkzeug – sonst riskieren sie, dass Kunden irgendwann die Qualität infrage stellen. Mit ULTRASONE passiert genau das nicht.

