Head-Tracking im Kopfhörer – Innovation oder Spielerei?
Nicht vergessen:
Wer bis Weihnachten einen unserer High-End-Kopfhörer ab 2.000 € bestellt und im Kommentar vermerkt, dass er ein Geschenk möchte, bekommt einen Signature PURE gratis dazu.
Und für jede Online-Bestellung eines Signature PURE legen wir zusätzlich ein 4-Meter-Verlängerungskabel bei.
Kopfhörer mit Head-Tracking-Technologie werden aktuell als die Zukunft des immersiven Hörens beworben. Doch halten sie, was die Hersteller versprechen?
Beyerdynamic Aventho 300: Ausgestattet mit Dolby Atmos und Head-Tracking. Das Klangbild passt sich an die Kopfbewegung an – besonders bei Filmen oder Gaming ein Hingucker. Hinzu kommen 50 Stunden Akkulaufzeit und modernes Noise Cancelling.
Sonos Ace: Bietet ebenfalls Dolby Atmos und eine erweiterte Tracking-Funktion. Egal, wie man den Kopf dreht – der Klang bleibt an Ort und Stelle. Ideal für Kino-Feeling oder Spiele mit Surround-Anspruch.
Baseus Bowie 30 Max: Kombiniert Head-Tracking mit Spatial Audio. Sensoren wie Gyroskope und Beschleunigungsmesser passen das Klangbild dynamisch an. Dazu gibt’s ANC und lange Akkureserven.
Die Idee: Den Hörer in ein dreidimensionales Klangfeld eintauchen zu lassen – vor allem für Entertainment wie Filme oder Games spannend.
Meine Einschätzung
So faszinierend die Technik klingt: Im Alltag ist der Mehrwert fraglich. Bei VR-Brillen oder 360°-Videos überzeugt der Effekt, aber beim klassischen Fernseher oder Laptop bleibt oft das Gefühl von „gut gemeint, aber überflüssig“. Ein Paradebeispiel für Over-Engineering: nur weil es machbar ist, heißt es nicht, dass es auch gebraucht wird.
ULTRASONE verfolgt hier bewusst einen anderen Ansatz: Mit S-Logic® setzen wir auf eine bionische Form der Immersion – so, wie es die Natur seit Millionen von Jahren perfektioniert hat. Keine Tricks, kein technisches „Überbauen“, sondern ein Klang, der das Gehör so anspricht, wie es ursprünglich gedacht war.
👉 Die Natur liefert meist die besten Lösungen – wir übersetzen sie in unsere Kopfhörer.

