Teufel & Co.: Preisspiele auf Kosten der Kunden?
Wer Teufel kennt, kennt auch die ständigen Rabattaktionen. Kaum ein Monat vergeht ohne „Mega-Deal“, „Super-Sale“ oder „nur für kurze Zeit“-Schnäppchen. Selbst Premium-Modelle wie der Teufel Real Blue Pro werden regelmäßig mit deutlichen Preisnachlässen angeboten – auf der Website oder über Partner.
Strategisch macht das Sinn: Teufel bewegt sich im mittleren bis oberen Segment und konkurriert mit Sony, Bose und Co. – und da diese ebenfalls oft rabattieren, bleibt man nur über ähnliche Aktionen wettbewerbsfähig. Das Ergebnis: kaum Preiskonstanz.
Für Kunden heißt das: Geduld zahlt sich fast immer aus. Wer wartet, kauft günstiger.
Meine Meinung dazu
Ganz ehrlich: Das ist überhaupt nicht unser Ding.
Und schon gar kein Vorbild für einen respektvollen Umgang mit Kunden.
Ja, diese Strategie kann kurzfristig Wachstum pushen. Aber sie hat Nebenwirkungen:
Frühkäufer fühlen sich veralbert.
Kunden lernen: lieber abwarten statt direkt kaufen.
Die Marke wirkt austauschbar und rabattgetrieben.
Noch extremer treiben es einige Hersteller, die einfach in China einkaufen, ihr Logo aufsetzen, ein paar Tausend Stück bestellen und dann im Marketing Vollgas geben. Erst teuer, dann immer billiger – solange, bis der Lagerbestand raus ist. Und schon startet die nächste Runde.
Klar, so steigert man Volumen. Aber man verärgert auch viele Kunden – ein Effekt, den inzwischen selbst Apple spürt, wo viele Käufer lieber zur Vor- oder Vorvor-Generation greifen.
Warum ULTRASONE anders tickt
Unsere Philosophie: Preise sind kalkuliert nach Wert – und bleiben stabil.
Natürlich kann es passieren, dass ein Auslaufmodell günstiger wird, wenn der Nachfolger vor der Tür steht. Aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel.
Wir stehen zu unseren Preisen – weil sie fair kalkuliert sind. Und weil wir unsere Kunden nicht „trainieren“ wollen, nur noch auf Rabatte zu warten.
👉 Wer bei uns kauft, kauft Qualität – und kann sich darauf verlassen, dass der Wert Bestand hat.

