Beyerdynamic T5 (3. Generation) vs. ULTRASONE Signature MASTER MkII
Ein Vergleich auf Augenhöhe – mit klarem Sieger
Beyerdynamic feiert sein neues Spitzenmodell, den T5 der dritten Generation. Besonders hervorgehoben wird die Möglichkeit, ihn gegen Aufpreis auch symmetrisch – etwa per XLR oder 2,5-mm-Klinke – zu betreiben. Zudem wird die Schallwandler-Anordnung als Alleinstellungsmerkmal inszeniert. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Viele dieser Features sind bei ULTRASONE längst Standard.
Was Beyerdynamic bewirbt
Tesla-Schallwandler: einzeln gemessen und paarweise abgestimmt für Präzision.
Außermittige Anordnung: für mehr Räumlichkeit – ganz so, wie ULTRASONE es mit S-Logic seit über 35 Jahren vormacht.
Hochreine OCC-7N-Kupferkabel, optional symmetrisch.
Memory-Foam-Polster mit Kunstleder, plus Metallplakette am Gehäuse.
Preis: rund 1.050 €.
Was der ULTRASONE Signature MASTER MkII bietet
S-Logic3 vom Erfinder selbst – echte Immersion mit einzigartigem Raumklang.
Wandler mit Titan-Beschichtung, ebenfalls einzeln gemessen und auf ±0,5 % gepaart.
Linearer Frequenzgang mit feiner Bassanhebung, für höchste Präzision im Studio und puren Musikgenuss.
Memory-Foam-Polster und Kopfband aus Echtleder, ergänzt durch die neue FGC-Technologie für noch mehr Komfort.
Komplette Ausstattung inklusive: robustes Case, alle Kabel – inklusive 4,4-mm-Pentaconn mit Silberbeschichtung (anstatt nur optional 2,5 mm).
Preis: nur 699 €.
Fazit
Beide Modelle sind Premium-Kopfhörer – doch der Unterschied liegt im Detail. Während Beyerdynamic viele Features jetzt nachzieht, bietet ULTRASONE sie bereits serienmäßig – und das zu einem deutlich attraktiveren Preis.
👉 Kurz gesagt: Mehr Klang. Mehr Ausstattung. Mehr Innovation. Weniger Preis.
Das ist der ULTRASONE Signature MASTER MkII.

